webinale open

Die webinale open bietet allen Neugierigen die Möglichkeit, Konferenzluft auch ohne ein webinale-Ticket zu schnuppern und sich in der Expo über Branchenneuheiten zu informieren.

Am Dienstag, 31. Mai 2011 und Mittwoch, 1. Juni 2011 kann, wer sich zuvor registriert, aus diversen Sessions auswählen. Zudem können auch die Keynotes der webinale an den genannten Tagen kostenlos besucht werden.

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Das Programm der webinale open auf einen Blick

webinale open

A short History of Games

Tom Putzki Tom Putzki Consulting

31.05.2011 | 09:45 - 10:45 Uhr | Salon 7

Eine "subjektive" Zusammenfassung der Geschichte der Computerspiele von PONG bis heute. Der Vortrag zeichnet die Entwicklung des jüngsten aller Unterhaltungsmedien mit einer Betrachtung der unterschiedlichen Genres und Plattformen nach und zeigt exemplarisch herausragende Meilensteine. Besondere Betrachtung findet dabei auch die Zielgruppenveränderung und -erweiterung im Lauf der Jahre – wer spielt was und worauf? Ein weiterer Schwerpunkt sind Onlinespiele von ihren Anfängen in den 90er Jahren bis zu heutigen Massenphänomenen in Social Networks mit hunderten Millionen Spielern weltweit.

Die Evolution von JavaScript - Browserspiele werden zu Clientspielen

Markus Perlowski Travian Games

31.05.2011 | 10:45 - 11:15 Uhr | Expo

In diesem Vortrag wird die kontinuierliche Weiterentwicklung von Browserspielen aufgezeigt, die von tabellenlastigen Textmonstern bis hin zu komplexen und grafisch aufwändigen Actionspielen reicht, die von typischen Client-Spielen kaum noch zu unterscheiden sind. Insbesondere wird dabei auf die verschiedenen Fallstricke und Möglichkeiten von HTML5 anhand praktischer Beispiele eingegangen. Als Anschauungsobjekt für die neuen Technologien wurde ein Prototyp eines Echtzeit-Strategie-Spieles im Browser entwickelt, das intensiv beleuchtet wird und auch probegespielt werden kann. Zudem wird im Vortrag die Möglichkeit aufgezeigt, solch komplexe Produkte ohne viele Änderungen auch auf mobilen Geräten lauffähig zu machen.

Einblicke in die Fußangeln der weltweiten Browserspieleentwicklung

René Bruns Travian Games

31.05.2011 | 11:15 - 12:15 Uhr | Salon 7

René Bruns gewährt tiefgreifende Einblicke in die vielen notwendigen Abläufe vor, während und nach der eigentlichen Erstellung eines Programmiercodes für ein Browserspiel. Der Vortrag widmet sich der Bildung des Teams, der notwendigen Teamstrukturen, den Anforderungen an die Mitarbeiter sowie den technischen Fußangeln und Problemen. Wenigen konnte bislang ein so tiefgreifender Einblick in die Arbeitsmethodik eines der erfolgreichsten deutschen Unternehmen in seinem Bereich gewährt werden. Individuelle Erfahrungswerte und Erlebnisse von 5 Jahren Spieleentwicklung werden in diesem Vortrag behandelt und anhand ausgewählter Beispiele thematisiert. Abgeschlossen wird der Vortrag mit den positiven und negativen Seiten während der Entwicklung, wie die unglaublich intensiven Erfahrungen und Eindrücke nach Abgabe des Produkts, wenn Millionen Spieler weltweit das eigene Produkt zu honorieren wissen.

Game-Usability – Spieleoptimierung mittels Eyetracking

Sebastian Goldstein USEYE

31.05.2011 | 14:15 - 15:15 Uhr | Salon 7

Social-Media-Spiele wie Farmville oder Frohe Ernte 3 erleben zurzeit einen wahren Boom. Millionen von Spielern weltweit beackern Felder, füttern und putzen Kühe oder betreiben eine florierende Käseproduktion. Doch wie ist es um die Benutzerfreundlichkeit dieser Browser-Games bestellt? Gerade für kostenfreie Browserspiele ist die Usability ein entscheidender Faktor für Erfolg oder Miserfolg dieser. Verstehen die Spieler auf Anhieb den Sinn und Zweck des Spiels? Ist das Spiel intuitiv bedien- und spielbar? Wenn nicht, sind die Spieler weg. Fragen zur Benutzerfreundlichkeit von Spielen lassen sich im Grunde nur von den Spielern selber beantworten. Moderne Eyetracking-Systeme stellen hierfür die ideale Technologie dar, da sie das Blick- und Nutzungsverhalten der Nutzer während des Spielens erfassen können. Hierüber lassen sich valide Rückschlüsse auf Usability- und Nutzungsprobleme schließen, die einen zentralen Indikator für den Erfolg oder Miserfolg eines Spiels darstellt.

Casual Games fürs Web, Windows und Windows Phone 7 entwickeln

Oliver Scheer Microsoft Deutschland GmbH

31.05.2011 | 15:45 - 16:45 Uhr | Salon 7

Dieser Vortrag stellt ein Open-Source-Projekt für die Entwicklung von Casual Games vor, mit dem man in wenigen Minuten Spiele entwickeln kann. Neben dem reinen Spielspaß zeigt der Vortrag, wie man Anwendungen mit einer Codebasis in WPF und Silverlight parallel für mehrere Screens entwickeln kann (Silverlight, Web, Desktop, Windows Phone etc.).

100 000 000 registrierte User - Anforderungen und Zusammenspiel von Marketing und Technikentwicklung!

Alena Müller Travian Games Robert Gruber Travian Games

31.05.2011 | 17:00 - 18:00 Uhr | Salon 7

Der Vortrag widmet sich dem engen Zusammenspiel zwischen den Anforderungen des Marketings und den Lösungsansätzen durch die Entwicklung. Eckpfeiler bilden dabei beispielsweise eine flexible Skalierbarkeit, hohe Ausfallsicherheit, stabile Performance, leichte Wartbarkeit, vereinfachte Portierbarkeit auf ähnliche Produkte und natürlich eine hohe Datenintegrität. Alena Müller und Robert Gruber gewähren Einblicke in lösungsorientierte Arbeitsweisen, zeigen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten auf und beweisen, dass Anforderungen und Lösungen nicht zwingend in einem halbherzigen Kompromiss enden müssen.

"Das digitale Paradies und seine Sklaven"

Gernot Pflüger CPP Studios Event GmbH / MadHat GmbH

01.06.2011 | 09:00 - 09:30 Uhr | Maritim I BC

Null Porto Werbemails weltweit - Selbstentäußerung der Kunden via Facebook, Twitter und Co. - völlig neue Spielwiesen für Wirtschaft im Web. Die Medienbranche scheint goldenen Zeiten entgegenzugehen. Doch hinter den Unternehmen, die diese schöne neue Zeit gestalten, verbergen sich immer mehr Permalancer, Dauerpraktikanten und sonstige Selbstausbeuter. Zwischen dem Verfall von Qualitätsanspruch und Nachhaltigkeitsdenken der Kundenunternehmen und der Stagnation der Medienarbeitswelt scheint ein Zusammenhang zu bestehen. Gernot Pflüger, Buchautor und Geschäftsführer einer erfolgreichen Firmengruppe, die seit über zwanzig Jahren eine ganz andere Form von Unternehmenskultur praktiziert, unternimmt einen nachdenklichen Ausblick auf Formen der Arbeits- und Erwerbsarchitekturen des 21. Jahrhunderts und stellt alternative Ansätze für ein neues, erfolgsorientiertes Unternehmertum vor.

Augmented Reality als Business-Boost bei E- und M-Commerce

Thomas Balduff Total Immersion

01.06.2011 | 09:45 - 10:45 Uhr | Maritim I B

Augmented Reality hat nun auch Einzug in die M- und E-Commerce-Anwendungen gehalten. Mit der AR-Technologie lassen sich Waren wie zum Beispiel Brillen, Uhren, Kleidung oder Schmuckstücke individuell virtuell anprobieren. Aber auch Möbelhersteller und Möbelhäuser profitieren von der Onlinepositionierung im eigenen Heim. In dem Vortrag werden produktive Beispiele aus verschiedenen Bereichen vorgestellt und live demonstriert. Darüber hinaus werden einige Businessszenarien mit Kennzahlen vorgestellt. Mit Augmented Reality im Shop werden die Besucherzahlen massiv erhöht, die Anwenderfreundlichkeit verbessert und dadurch das Umsatzvolumen gesteigert. Ebenso werden Kostentreiber wie Rückläufer oder andere Reklamationen reduziert.

Der Virale Faktor

Martin Oetting trnd

01.06.2011 | 13:30 - 14:00 Uhr | Maritim I BC

Der Wandel in der Medienlandschaft ist fundamental und von revolutionärem Ausmaß. Andererseits geschieht er deutlich langsamer, als manche Propheten der Revolution verkünden. Um im Marketing mit digitaler Kommunikation sinnvoll arbeiten zu können und die Umwälzung in der Medienlandschaft zu nutzen, sollte man sich den Hype schenken. Nicht schenken sollte man sich dagegen den Umgang mit den Möglichkeiten, die die digitalen Kanäle heute bieten. Denn wer wahre Fans begeistern, normale Kunden zu Multiplikatoren machen und seine Botschaften durch die sozialen Netze transportieren will, der hatte nie bessere Möglichkeiten als heute. Die Arbeit mit den richtigen Daten, den richtigen Menschen und der richtigen Einstellung macht Marken groß und bereit für's 21. Jahrtausend. Die Keynote beschreibt, wie's geht.

Webfonts: Das Web wird schöner

Dan Reynolds Linotype GmbH

01.06.2011 | 14:15 - 15:15 Uhr | Maritim I B

Webfonts bieten zum Einen neue Möglichkeiten, zum Anderen natürlich auch neue Herausforderungen. Dan Reynolds Session dreht sich um allgemeine, typografische Prinzipien sowie um die Stärken und Schwierigkeiten, die Webfonts bei ihrer Umsetzung an den Tag legen. Anhand aktueller Beispiele zeigt er die Vorteile von Webfonts in freier Wildbahn und schildert, wie man den passenden Font für eine Webseite finden kann. Schnell wird deutlich: Der Teufel steckt im Detail. Unterschiedliche Browser und Plattformen sowie ihre spezifischen Eigenschaften im Rendering spielen beispielsweise eine wichtige Rolle bei unterschiedlichen Schriftgrößen sowie der Art des Seitenlayout (Fixed oder Dynamic). Reynolds schafft Transparenz im Dschungel der Webfonts und bietet Lösungswege

Wie viel Gesicht brauchen Internetfirmen?

Tilman Eberle Doodle

01.06.2011 | 15:45 - 16:45 Uhr | Maritim I B

Ob wir eine Plattform nutzen oder nicht, wird stärker durch die Frage geprägt, ob wir sie cool finden oder nicht, als durch ihre objektiven Eigenschaften. Wie soll die Kommunikation das Unternehmen darstellen: als praktisches Produkt, als hippe Idee des Erfinders oder als kollaboratives Werk aller Mitarbeiter? Eine Umfrage unter Webdiensten fördert interessante Ergebnisse zu Tage.

Crowdsourcing in Deutschland: Die Weisheit ausgebeuteter Massen

Frank Puscher Verlag spielfigur

01.06.2011 | 17:00 - 18:00 Uhr | Maritim I A

Vor zwei Jahren flackerte kurz das Crowdsourcing-Feuer in Deutschland auf, um dann schnell wieder zu verlöschen. In den USA hingegen boomt die Idee, Aufgaben im Web an Jedermann auszuschreiben, der sich qualifiziert fühlt mitzumachen. Crowdsourcing wird sogar in wohltätigen Entwicklungshilfeprojekten eingesetzt. Und auch in Deutschland wachsen kleine Pflänzchen im verborgenen. Zu den innovationsfreudigen Auftraggebern zählen immerhin Drogerieriese DM und Kaffeegigant Tchibo. Der Impulsvortrag zeigt die Spielarten des Crowdsourcing, die Plattformen, die Fallstricke und liefert fünf unmittelbar morgen nutzbare Ansätze zum Selbermachen. Beispielsweise auf der Facebook-Fanseite.

Sind Conversion Optimierer vom Mars und Webanalysten von der Venus?

Timo von Focht Maxymiser GmbH

01.06.2011 | 11:15 - 12:15 Uhr | Maritim I B

„Metrik“, „KPI“, „Visitor“, „Conversion-Funnel“, „Website-Optimierung“ das Vokabular und zum Teil auch die Ziele der Webanalysten und der Conversion Optimierer sind vielfach deckungsgleich, wie John Ekman richtig erkennt*. Doch die Standpunkte und Perspektiven der beiden Lager sind völlig unterschiedlich, genauso wie die jeweiligen Aufgaben im Unternehmen, Analyse vs. Optimierung. Um eine Website heute strategisch zu managen und sich vom Wettbewerb abzuheben, reicht es nicht mehr aus, die Website statisch zu beobachten und ein paar Online-Kampagnen auf bessere CTRs hin zu optimieren. Wer erfolgreich sein will im WWW, muss auch bezüglich der Website handeln, sprich: die Website optimieren und an den Nutzer anpassen (personalisieren). In einem dynamischen Umfeld wie dem Internet reicht es heute nicht mehr aus, die Website alle 2-3 Jahre durch einen Relaunch im Rundumschlag-Verfahren zu ver(schlimm)bessern, sondern man sollte kontinuierlich und unter klarer Vorgabe der Prioritäten auf Basis von Analysen und signifikanter mathematisch-statistischer Erkenntnisse die Seite Stück für Stück besser machen. Obwohl diese Erkenntnis immer mehr Website-Managern bewusst ist, scheitern viele Optimierungsprojekte mit schöner Regelmäßigkeit. Wie kann man in der täglichen Praxis Misserfolge vermeiden und wie bringt man Webanalysten und Conversion Optimierer dazu, sich besser zu verstehen?

Warum freie Daten wichtiger sind als fliegende Autos

Julia Schramm Spackeria

31.05.2011 | 09:00 - 09:30 Uhr | Maritim I BC

Im Netz leben wir in einer Welt, die sich nicht aus Gegenständen und Physik, sondern aus Daten zusammensetzt. Daten transportieren Informationen, repräsentieren Wissen, soziale Beziehungen und noch vieles mehr. Der traditionelle Datenschutz, der Daten vor der Welt zu beschützen versucht, ist in unserer Gesellschaft und ihren Entscheidungsgremien stark verwurzelt, doch welche Chancen kann uns ein neues Verständnis bzgl. des Umgangs mit unseren Daten und den Daten anderer eröffnen? Wie würde eine transparente Gesellschaft aussehen? Was passiert, wenn alle Daten allen zur Verfügung stehen? Was passiert, wenn die Regierungen transparent sind, wenn alle Gehälter, Steuerzahlungen und Eigentumsverhältnisse offengelegt werden? Eine offene Gesellschaft braucht offene Institutionen, offene Strukturen. Die technische Revolution kann dies erstmalig in der Geschichte der Menschheit umfassend ermöglichen. Doch welche sozialen Implikationen folgen darauf? Welche Gefahren reihen sich neben die Chancen ein und was bedeutet das für den einzelnen? In der Keynote skizziert Julia Schramm, Politologin und Bloggerin, die Vision einer transparenten Gesellschaft, in der Wissen und Informationen jedem jederzeit zur Verfügung stehen.

The Dawning Age of Mobile Internet

Martin Tägtström FJORD

31.05.2011 | 13:30 - 14:00 Uhr | Maritim I BC

The mobile broadband subscriptions have already exceeded the fixed broadband subscriptions and the amount of people with mobile internet access is growing rapidly.  There are already hundreds of thousands of apps out there ready to use but far from all of them are great. How do we create great experiences for mobile devices? This session will help you design to attract, delight and retain users for your mobile web experience.

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