Conference for Digital Professionals
webinale | June 3 - 7, 2019 in Berlin

„Neuropsychology meets UX“, oder: Warum man nicht nicht kommunizieren kann

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Tuesday, May 30 2017
17:00 - 17:45

Sobald ein digitales Produkt auf dem Markt erscheint, löst es beim Kunden intuitiv einen Eindruck aus. In vielen Fällen deckt sich diese Wirkung jedoch kaum oder nicht mit den Werten der zugehörigen Marke. Um dies zu vermeiden, gilt es, die Produkte von vorneherein bewusst zu gestalten. Hilfe bieten aktuelle Erkenntnisse aus der Neuropsychologie: Sie geben Aufschluss darüber, wie Gestaltungselemente im Unterbewusstsein des Empfängers wirken. Oder anders gesagt: Elemente wie Formen, Farben, Bilder, Typografie und Bewegungen lösen beim Betrachter mentale Konzepte aus, die wiederum bestimmte Motive der Konsumenten ansprechen. Die User-Experience-Identity Methode (kurz UXi) wendet diese Erkenntnisse auf das User-Experience-Design an. Das Ergebnis ist eine Grundlage, mit der Markenwerte nachvollziehbar in eine Gestaltung codiert werden können. Design wird so aus der Ecke des Geschmacks hin zu einem verargumentierbaren Kommunikationsweg überführt und kann messbar zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Felix van de Sand verfasste zu diesem Thema auch ein Fachbuch, das aktuell unter dem Titel „User Experience Identity – Mit Neuropsychologie digitale Produkte zu Markenbotschaftern machen“ erschienen ist.

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