Design by „Privacy by Design“ (oder es ist schneller 2018, als man denkt)

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Im Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung DSGVO der EU in Kraft und löst die seit 1995 geltende EU-Datenschutzrichtlinie ab, die mittlerweile etwas in die Jahre gekommen ist. Es erfolgt eine Anpassung an die neuen Trends und Arbeitsweisen der digitalen Informationsgesellschaft. Wenn man genauer in die neue Grundverordnung schaut, so sticht direkt ein Buzz Word ins Auge: Privacy by Design (PbD). Die Zukunft der Privatsphäre im WWW kann nicht einzig durch Regularien und rechtliche Rahmenbedingungen gewährleistet werden. Vielmehr müssen Unternehmen proaktiv den Schutz der Privatsphäre ihrer Kunden und Anwender gerade im WWW zu einer grundlegenden Aufgabe machen. Vertrauen, Respekt, Unterstützung und Kontrolle sind essenzieller Bestandteil einer positiven Benutzererfahrung. Privacy by Design hilft dem Anwender, das Vertrauen in Produkte bereits bei der Benutzung aufzubauen und zu bewahren. Fernab der rein technischen Lösungen zum Schutz persönlicher Daten im Hintergrund, können auch im User Interface Wege zum respektvollen Umgang mit den Anwendern und deren Privatsphäre eingeschlagen werden. Der Transfer eines abstrakten Gesetzestextes in Benutzeroberflächen gestaltet sich allerdings oft schwierig. Gesetz, Technik, Design und Benutzertauglichkeit spielen hier zusammen. Dieser Vortrag beleuchtet anhand anschaulicher Beispiele, wie PbD sich in User Interfaces umsetzen lässt und gleichzeitig die User Experience von Websites verbessert wird.

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